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	<title>Familientherapie und Familienaufstellungen</title>
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	<description>von Familientherapeutin Gundula Femmer.</description>
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		<title>Depression Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:44:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Depression ist nicht gleich Depression. Die Erkrankung verläuft auf verschiedenen Ebenen und zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung. Dementsprechend gestaltet sich die Depression Therapie auch grundsätzlich individuell, je nach Grad der Depression. Je nach Ausprägung von Depression werden individuelle Therapien eingesetzt. Leichte Depressionen erfordern in der Regel keine stationäre Behandlung, und meist auch keine Medikamente. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depression ist nicht gleich Depression. Die Erkrankung verläuft auf verschiedenen Ebenen und zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung. Dementsprechend gestaltet sich die Depression Therapie auch grundsätzlich individuell, je nach Grad der Depression. Je nach Ausprägung von Depression werden individuelle Therapien eingesetzt. Leichte Depressionen erfordern in der Regel keine stationäre Behandlung, und meist auch keine Medikamente. Hier wird in aller Norm eine psychologische Gesprächstherapie, oder eine Verhaltenstherapie eingesetzt.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><img class=" " title="Depression bei Menschen" src="http://www.conflict-prevention.org/images/depression.jpg" alt="depressive Frau" width="425" height="283" /><p class="wp-caption-text">(c) gajatz - Fotolia.com</p></div>
<h2>Depression und die Therapie</h2>
<p>Bei dieser Form der Depression zeigen sich diese Therapieformen als besonders wirksam, ganz besonders die kognitive Verhaltenstherapie und die so genannte interpersonelle Psychotherapie bringen sehr gute Ergebnisse. Letzteres ist speziell gegen Depression entwickelt worden. Bei der interpersonellen Psychotherapie wird das Verhältnis des Patienten zu seinem familiären und sozialen Umfeld durchleuchtet. In der Hand des Therapeuten liegt die Entscheidung, ob bei leichten Depressionen auch Medikamente eingesetzt werden müssen, oder nicht, wobei die Tendenz eher zu einer medikamentenfreien Therapie geht.</p>
<h2>Schwere Depressionen und Medikamente</h2>
<p>Ist die Depression mittelschwer ausgeprägt, kommen meist Antidepressiva zum Einsatz, allerdings nicht ausschließlich. Auch hier kann man mit psychologischen Therapien sehr gute Erfolge erzielen. In Fällen mittelschwerer Depressionen liegt ein wichtiger Aspekt in der Zusammenarbeit zwischen Psychotherapeut und Hausarzt. Verschiedene andere Erkrankungen können für die Entstehung von Depression verantwortlich sein. Liegen der Depression belastende Ereignisse, oder Erlebnisse aus der Kindheit zugrunde, so kommen neben Medikamenten auch Soziotherapie, psychologische Gesprächs- und Verhaltenstherapie zum Einsatz. Handelt es sich um eine so genannte endogene Depression, der vor allem bestimmte Stoffwechselstörungen im Gehirn zugrunde liegen, so ist der Einsatz von Medikamenten eindeutig indiziert. Neben der medikamentösen und der Psychotherapie lohnt es sich, Selbsthilfegruppen zu besuchen um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. So erhält man auch neue soziale Kontakte, Freundschaften können entstehen. Die Betroffenen fühlen sich in der Gruppe meist eher verstanden, sie können sich besser öffnen und über ihre Sorgen und Probleme sprechen. Viele Patienten sind alleinstehend und haben niemanden, mit dem sie über ihre Sorgen sprechen können. Wieder andere wollen sich ihrem Umfeld nicht anvertrauen. Für solche Fälle gibt es die so genannte Briefseelsorge.</p>
<h2>Depressive Menschen und Heimaufenthalte</h2>
<p>Bei schweren Depressionen kann eine stationäre Unterbringung des Patienten sinnvoll sein. Diese ist vor allem dann indiziert, wenn der Patient, bzw. die Patientin Suizidabsichten hat. Auch hier wird eine kombinierte Therapie, bestehend aus Medikamenten und Psychotherapie, durchgeführt. Es ist wichtig, dass die Patienten eine festgelegte Tagesstruktur, einen regelmäßigen Tagesablauf haben. Um die graue Hülle um den Patienten herum zu durchbrechen helfen fest vereinbarte Termine für die Gruppentherapie, für Ergotherapie und Bewegungstherapie. So erhalten Patienten Abwechslung, außerdem sorgt Bewegung stimmungsaufhellend.</p>
<p>Eine Lichttherapie hilft vor allem bei der saisonal bedingten Depression. Die Schlafentzugstherapie setzt man ebenfalls zur Stimmungsaufhellung ein. Auch Naturheilkunde findet bei Depressionen vermehrt Anwendung. Hier wird vor allem Johanniskrautextrakt verabreicht, allerdings helfen diese nur bei leichten Depressionen. An Freunde und Familie werden besondere Anforderungen gestellt. Vor allem müssen sie viel Geduld und Rücksicht aufbringen. Oft verhalten sich depressive Menschen abweisend und fremd. Dieses Verhalten sollte man nach Möglichkeit nicht als verletzend, oder beleidigend empfinden. Vielmehr sollte versucht werden, dem Betroffenen zu helfen, sich aus seiner Isolation zu befreien. Gemeinsame Unternehmungen, vor allem im Freien wirken sich positiv auf die Psyche aus. Der Betroffene sollte von Aktivitäten nicht ausgeschlossen werden, sondern sollte man versuchen, ihn zu diesen zu motivieren. Dies sollte jedoch nicht übertrieben werden. Reagiert der Betroffene abweisend, dann sollte man nicht versuchen, ihn „mit Gewalt“ davon zu überzeugen, dass seine Entscheidung falsch ist.</p>
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		<title>Gesprächstherapie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:44:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die psychologische Gesprächstherapie findet bei vielen psychischen Störungen und psychosomatischen Erkrankungen Anwendung. Als Gründer der Gesprächspsychotherapie wird Carl R. Rogers angesehen. Diese Form der Psychotherapie nennt man auch Klientenzentrierte Psychotherapie, oder non-direktive Psychotherapie. Ziel ist hier, dass die Klienten/Innen selbst die Antworten auf ihre Probleme finden. Sichtweisen der Therapeuten sollten bei dieser Form der Psychotherapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die psychologische Gesprächstherapie findet bei vielen psychischen Störungen und psychosomatischen Erkrankungen Anwendung. Als Gründer der Gesprächspsychotherapie wird Carl R. Rogers angesehen. Diese Form der Psychotherapie nennt man auch Klientenzentrierte Psychotherapie, oder non-direktive Psychotherapie. Ziel ist hier, dass die Klienten/Innen selbst die Antworten auf ihre Probleme finden. Sichtweisen der Therapeuten sollten bei dieser Form der Psychotherapie nach Möglichkeit in den Hintergrund gestellt werden. Das non-direktive Verhalten zeichnet sich dadurch aus, dass hier Bewertungen und Ratschläge vermieden werden. Vielmehr geht es darum, aktiv zuzuhören und Empathie zu zeigen. Die Gesprächstherapie erfordert großes Vertrauen zwischen Klient/In und Therapeut/In. Hierdurch wird eine angstfreie Artikulierung der Probleme, Ängste und Sorgen ermöglicht. So können die Klienten auch selbst an der Lösung arbeiten und selbständig nach Antworten suchen, bzw. diese finden.</p>
<p>Es ist wichtig, dem Klienten für seine Sorgen, Ängste und Probleme, sowie für sein Empfinden Raum zu geben. Bezeichnend für die Gesprächstherapie ist, dass der Therapeut selbst nur wenig redet. Das Reden wird dem Klienten überlassen, der Therapeut hört zu. Die Themen, über die gesprochen werden soll, werden nicht vom Therapeuten vorgegeben. Vielmehr überlässt man es dem Klienten, worüber er sprechen möchte. Auch gibt der Therapeut keine Ratschläge, sondern lässt den Klienten selbst an die Antwort kommen. Oftmals ist es so, dass die Antwort bereits im Kopf des Klienten vorhanden ist, aber im Verborgenen. Durch die Gesprächstherapie werden Patienten an ihre eigene Antwort, an ihre optimalen Lösungen herangeführt, ohne, dass der Therapeut dabei aktiv wird. In der Regel wird es vom Patienten selbst „bestimmt“, wann der Zeitpunkt gekommen ist, um über die Erfahrungen, die man in der Psychose gemacht hat zu sprechen. Nur in bestimmten Fällen spricht der Therapeut den Patienten selbst darauf an. Meist sind das Fälle, wo der Klient sonst in seiner Psychose abzurutschen droht.</p>
<p>Eine Gesprächstherapie wird meist ambulant durchgeführt, aber in bestimmten Fällen auch in psychiatrischen Kliniken. Im Allgemeinen dauert eine Sitzung 50 Minuten, Abweichungen sind möglich. Meist findet die Therapie einmal pro Woche statt. Die Gesamtdauer der Therapie hängt jedoch von vielen verschiedenen Faktoren ab, nicht selten dauert die Therapie über mehrere Jahre, je nach Schwere der Psychose, bzw. der Erkrankung. Erfahrungsgemäß kommt die Gesprächstherapie in erster Linie bei neurotischen Erkrankungen zum Einsatz, neben den eingangs erwähnten Psychosen und psychosomatischen Erkrankungen. Psychotherapeuten, die Gesprächstherapien durchführen haben ein Ziel: ihren Patienten vertrauensvoll zu begegnen und dieses Gefühl den Patienten auch zu vermitteln. Fühlen sich die Patienten restlos verstanden, so können sie sich selbst auch besser verstehen. Sie lernen es, sich selbst gegenüber Verständnis aufzubringen. Ein kleiner Rat am Rande: Psychotherapeuten sucht man nicht aus den Gelben Seiten, oder auf „Geratewohl“. Es ist üblich, im Vorfeld der Behandlung mit dem Psychotherapeuten einige Stunden für Vorgespräche zu vereinbaren. Sympathie und Vertrauen ist nichts, was auf Anhieb entsteht. Oft sind einige Begegnungen nötig, damit diese entstehen können. Beide sollen sich in der Gegenwart des/der anderen wohl fühlen, nur so kann eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen werden. Doch Vertrauen sollte unbedingt auf Gegenseitigkeit beruhen. Daher ist es empfehlenswert, dem Therapeuten frühere Klinikaufenthalte wegen Psychosen, oder Suizidgedanken, bzw. Suizidversuche offen zu legen. Wenn alle Karten auf dem Tisch sind, wenn keine bösen Überraschungen mehr offenbart werden müssen, kann die Therapie beginnen und auch zu dem gewünschten Erfolg führen.</p>
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		<title>Burnout Syndrom und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:43:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Therapie bei Burnout richtet sich ganz individuell an die Beschwerden und Bedürfnisse der Patienten. Das ist auch gut so, denn jede Burnout Erkrankung ist einzigartig. Maßgebend für eine erfolgreiche Therapie ist die Art und Intensität der Beschwerden. Nach diesen Gesichtspunkten wird die Therapie zusammengestellt. Burnout ist eine Erkrankung, die oft sehr spät diagnostiziert wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Therapie bei Burnout richtet sich ganz individuell an die Beschwerden und Bedürfnisse der Patienten. Das ist auch gut so, denn jede Burnout Erkrankung ist einzigartig. Maßgebend für eine erfolgreiche Therapie ist die Art und Intensität der Beschwerden. Nach diesen Gesichtspunkten wird die Therapie zusammengestellt. Burnout ist eine Erkrankung, die oft sehr spät diagnostiziert wird, obwohl es für den Patienten am besten ist, mit der Therapie so schnell wie möglich zu beginnen. Der Zeitpunkt für den Beginn der Therapie wirkt sich unmittelbar auf den Krankheitsverlauf aus. Je eher, umso besser. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist, dass die Betroffenen selbst erkennen, dass sie Hilfe, bzw. eine Therapie benötigen. In diesen Fällen sind die Erfolgschancen besonders gut. Betroffene müssen sich selbst in die Therapie aktiv einbringen. Das heißt, auch zu Hause sollten sie sich aktiv an ihrer eigenen Therapie beteiligen. Kurzfristige Entspannungsübungen helfen dabei, sich seelisch und körperlich zu lockern und so bestimmte Faktoren „auszusperren“.<br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img alt="(c) Cmon - Fotolia.com" src="http://www.conflict-prevention.org/images/burnout-syndrom.jpg" title="Burnout Syndrom und seine Folgen" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">(c) Cmon - Fotolia.com</p></div></p>
<h2>Langfristige Therapie bei Burnout Syndrom</h2>
<p>Langfristig gesehen müssen erfahrene Therapeuten ans Werk gehen. Die Palette der Therapiemöglichkeiten ist bunt. Neben Meditation, und Yoga stehen weitere entspannende Therapien zur Verfügung, so beispielsweise Autogenes Training, oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Auch eine Bewegungstherapie zeigt sich bei den Betroffenen wirkungsvoll. In vielen Fällen kann auch die Möglichkeit der kognitiven Verhaltenstherapie in Erwägung gezogen werden. Speziell hier können zahlreiche negative Verhaltensmuster, sowie Einstellungen wirksam behandelt werden. Zunächst müssen diese jedoch erkannt werden, um sie dann positiv zu verändern. Es ist wichtig, dass sich Burnout Patienten Zeit für sich nehmen. Nur für sich alleine. Beim Burnout Syndrom kommen häufig soziale Kontakte zu kurz. Ziel kann sein, eben diese sozialen Kontakte wieder zu pflegen, die eigenen sozialen Fähigkeiten zu verbessern. Es ist wichtig, dass die Patienten sich selbst in den Vordergrund stellen. Nicht nur sich selbst, sondern auch ihre eigenen Belange und ihre eigenen, ganz persönlichen Bedürfnisse. Zeitplanung ist für Burnout Patienten äußerst wichtig. Zeitmanagement kann man lernen. Hierfür gibt es spezielle Seminare, wo man es lernt, mit seiner Zeit besser umzugehen, Zeitfresser zu erkennen und in Zeitsparer umzuwandeln.</p>
<h2>psychologische Aspekte beim Burnout Syndrom</h2>
<p>Sind die Beschwerden besonders stark ausgeprägt, besteht auch die Möglichkeit einer stationären Psychotherapie. Ob diese sinnvoll ist, stellt der Psychotherapeut zusammen mit dem Patienten fest. Ob Medikamente eingesetzt werden sollen, hängt ebenfalls von der Stärke der Beschwerden ab. Wenn Medikamente eingesetzt werden sollen, dann sind es in der Regel Antidepressiva, oder Medikamente gegen Schlafstörungen. Diese werden jedoch im Normalfall nur kurzfristig verabreicht bzw. verordnet. Man kann es nur wiederholt betonen, wie wichtig es ist, sich selbst wieder zu finden. Betroffene sollten Zeit für sich nehmen und wenn sich die Beschwerden wieder an die Oberfläche drängen, dann sollte man versuchen, tief einzuatmen und sich zu strecken. Autosuggestion hilft auch, ebenso körperliche Belastung, mit anderen Worten: Sport. Regelmäßig Sport zu treiben hilft dabei, Stress körperlich abzubauen. Man ist mit seinem Körper beschäftigt, die Gedanken werden vom Stress abgewendet.</p>
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		<title>Borderline Syndrom</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:42:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Borderline Persönlichkeitsstörung ist eine Erkrankung, die nur sehr schwer zu verstehen ist. Jeder Patient ist absolut individuell und hat seine ganz persönliche Symptomatik und seine individuelle Borderline-Karriere. Die Erkrankung gilt überhaupt erst seit etwa 20 Jahren als eigenständige psychische Erkrankung, die klare Grenzen zu anderen ähnlich gelagerten Persönlichkeitsstörungen aufweist. In der Therapie bei Borderline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Borderline Persönlichkeitsstörung ist eine Erkrankung, die nur sehr schwer zu verstehen ist. Jeder Patient ist absolut individuell und hat seine ganz persönliche Symptomatik und seine individuelle Borderline-Karriere. Die Erkrankung gilt überhaupt erst seit etwa 20 Jahren als eigenständige psychische Erkrankung, die klare Grenzen zu anderen ähnlich gelagerten Persönlichkeitsstörungen aufweist. In der Therapie bei Borderline gibt es heute sehr wirkungsvolle Möglichkeiten. Noch vor kurzem sah die Sache jedoch anders aus. Hilfe war kaum, bis gar nicht möglich. Allerdings ist es wichtig, die Borderline Störung als solche zu erkennen und zu diagnostizieren, damit es zum gewünschten Erfolg in der Therapie kommt. Die bisherigen Ergebnisse haben gezeigt, dass die Therapie von den Betroffenen in den meisten Fällen positiv ankommt und gerne angenommen wird. Ziel einer Therapie bei Borderline ist, zu lernen, mit Stimmungsschwankungen, Suizidgedanken, Selbstverletzung, Wutausbrüche  und Depressionen umzugehen und diese zu kontrollieren. Als heilbar kann man Borderline zwar nicht bezeichnen, dennoch können mit den heutigen, modernen und wirkungsvollen Therapiemöglichkeiten sehr gute Erfolge erzielt werden. Es ist möglich geworden, die Symptomatik in den Griff zu bekommen, zu kontrollieren. Insbesondere bei den schweren Symptomen, wie Selbstverletzung, oder Suizidgedanken kann man davon ausgehen, dass diese während der Therapie fast vollständig abklingen.<br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 439px"><img alt="(c) Anja Greiner Adam - Fotolia.com" src="http://www.conflict-prevention.org/images/borderline-syndrom.jpg" title="Borderline Syndrom" width="429" height="280" /><p class="wp-caption-text">(c) Anja Greiner Adam - Fotolia.com</p></div><br />
Bei der Borderline Störung empfiehlt es sich immer, eine erfahrene Therapeutin, bzw. einen erfahrenen Therapeuten zu Rate zu ziehen. Auch die Unterbringung in einer Klinik, wo man bereits mit Therapie-Erfahrungen bei Borderline aufwarten kann, kann man unter Umständen in Erwägung ziehen. Ideal wäre ein Fachtherapeut, der/die sich zusätzlich für die Behandlung von Borderline spezialisiert hat. Als besonders erfolgreich zeigen sich zwei Therapieformen. Zum einen die &#8220;Dialektisch behaviorale Therapie&#8221; und zum anderen die &#8220;Übertragungsfokussierte Psychotherapie&#8221;. Medikamente speziell für die Borderline Störung gibt es nicht. Dennoch ist es durchaus möglich, einzelne Symptome medikamentös zu mildern.</p>
<h2>Borderline ist selbstverletzendes Verhalten</h2>
<p>Die „Dialektisch behaviorale Therapie“ besteht aus mehreren verschiedenen „Bausteinen“. Hier werden neben der Einzeltherapie auch Gruppentherapien durchgeführt. Anders, als in der Einzeltherapie werden in der Gruppe bestimmte Fähigkeiten im Umgang mit Boderline geübt und trainiert. Die Dialektisch behaviorale Therapie wird in der Regel im Rahmen eines stationären Klinikaufenthaltes durchgeführt. Die übertragungsfokussierte Psychotherapie setzt dagegen auf Einzeltherapie, wobei das Hier und Jetzt behandelt wird. Hier wird im Rahmen der Therapie ein stabiles Selbstbild des Betroffenen aufgebaut, zwischenmenschliche Konflikte werden aufgearbeitet, und zwar gemeinsam mit dem Therapeuten, bzw. der Therapeutin. Die übertragungsfokussierte Psychotherapie ist eine so genannte Einzel-Gesprächstherapie und wird über einen längeren Zeitraum durchgeführt.</p>
<h2>Ursachen für Borderline</h2>
<p>Es ist sehr wichtig, dass Borderline Patient/Patientin und Therapeut/Therapeutin sich gut verstehen können. Eine gewisse Sympathie ist unerlässlich, ebenso muss es möglich sein, dass zwischen Patient und Therapeut ein gewisses Vertrauen aufgebaut werden kann. Für einige Patienten, die von Borderline besonders schwer getroffen sind, kann es sinnvoll sein, einen Teil ihrer Therapie in einer Klinik durchzuführen. Mittlerweile gibt es viele gute Kliniken (auch Tageskliniken), wo eine erfolgbringende stationäre Borderline-Therapie möglich ist. Nichtsdestotrotz ist es auch nach einer stationären Therapie erforderlich, dass die Betroffenen auch nach ihrer Entlassung aus der Klinik weiterhin in guten Händen sind und eine ambulante Therapie durchgeführt wird.</p>
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		<title>Zwänge</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:41:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwangstörungen sind psychische Erkrankungen, die die Betroffenen stark belasten können, weshalb eine Behandlung unbedingt angestrebt werden sollte. Zwangstörungen können sich als Zwangsgedanken, oder Zwangshandlungen äußern, oder sogar beides. Zu den Zwängen gehören Waschzwang, Putzzwang, zwanghaftes Zählen, Grübelzwang, oder Kontrollzwang, um nur einige der häufigsten Zwangstörungen zu nennen. Viele Betroffene erkennen diese Impulse, oder Gedanken selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwangstörungen sind psychische Erkrankungen, die die Betroffenen stark belasten können, weshalb eine Behandlung unbedingt angestrebt werden sollte. Zwangstörungen können sich als Zwangsgedanken, oder Zwangshandlungen äußern, oder sogar beides. Zu den Zwängen gehören Waschzwang, Putzzwang, zwanghaftes Zählen, Grübelzwang, oder Kontrollzwang, um nur einige der häufigsten Zwangstörungen zu nennen. Viele Betroffene erkennen diese Impulse, oder Gedanken selbst als zwanghaft und versuchen zunächst dagegen anzukämpfen. Der Erfolg bleibt jedoch auf langer Sicht aus, denn sobald den Zwängen der Kampf angesagt wird, stellen sich Ängste ein. Oftmals empfinden Betroffene ihre Zwänge als sinnlos und fühlen sich von sich selbst genervt, auch werden die Zwänge häufig als beängstigend empfunden. Über die Ursachen von Zwangstörungen wird bis heute rege diskutiert. Eine eindeutige Antwort auf die Frage, was Zwangstörungen verursacht, gibt es bisher nicht.</p>
<p>Es wird angenommen, dass Zwangstörungen durch genetische Veranlagung, aber auch durch neurobiologische Faktoren verursacht werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand an Zwangstörungen leiden wird, ist relativ hoch, wenn hier Angehörige ersten Grades (also Eltern) ebenfalls an Zwangstörungen leiden. Auch stehen bestimmte Ängste mit Zwangstörungen im engen Zusammenhang. Zum Beispiel, wenn die Angst besteht, sich mit Krankheitserreger zu infizieren, dann kann daraus ein Waschzwang entwickeln. Die Betroffenen waschen sich ständig die Hände, oftmals werden nach dem Händewaschen auch immer Desinfektionsmittel benutzt. Für eine Diagnose ist ein ausführliches Therapeut-Patient-Gespräch notwendig. Hier werden alle relevanten Fragen gestellt und vom Patienten beantwortet. Von Zwangstörungen spricht man im Allgemeinen erst, wenn die Zwangsgedanken, -Impulse, bzw. –Handlungen länger als zwei Wochen bestehen. Es ist überaus wichtig, dass die Betroffenen es klar erkennen, dass es sich hierbei um eine Zwangstörung handelt. Nur so kann die Therapie den gewünschten Erfolg bringen.</p>
<p>Sehr gute Erfolge erzielt man bei Zwangstörungen mit Psychotherapie, in bestimmten Fällen kombiniert mit einer medikamentösen Therapie. Als Medikamente werden in der Regel bestimmte Antidepressiva eingesetzt, die die Konzentration von Serotonin im Gehirn erhöhen. Wunder sollte man auch hier nicht erwarten, es braucht doch etwas Zeit, bis man sagen kann, ob die Medikamente wirken. Erst nach ca. 2 Monaten kann von Erfolgen, bzw. Misserfolgen  gesprochen werden. Hierfür ist jedoch auch eine aktive Mitarbeit der Betroffenen notwendig. Das Zauberwort heißt: Selbstkontrolle. Wenn die Patienten in der Lage sind – unterstützt durch die Medikamente, bzw. die Psychotherapie – ihre Zwänge, bzw. deren Symptome selbst zu kontrollieren. Im Rahmen einer Psychotherapie setzt man in Fällen von Zwangstörungen auf Verhaltenstherapie. Hierbei werden die Betroffenen bestimmten Situationen ausgesetzt, die ihre Zwangssymptome normalerweise hervorruft. So lernen die Betroffenen, mit ihren Zwängen umzugehen und die Situationen auch ohne Zwangshandlungen etc. zu meistern. Sie werden lernen, dass weder Angst, noch Befürchtungen eintreten, wenn man diese Zwänge nicht ausübt. Parallel zur Verhaltenstherapie können verschiedene Entspannungsübungen durchgeführt werden. Hier hat sich Autogenes Training besonders gut bewährt. Zwangstörungen gelten als chronische psychische Erkrankungen, allerdings kann man sagen, je eher Zwangstörungen erkannt und behandelt werden, umso besser sind die Prognosen, dass man aus diesem Teufelskreis herausfindet.</p>
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		<title>Essstörungen Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:40:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Essstörungen sind als schwere und unbedingt ernst zu nehmende Erkrankungen zu betrachten. Am häufigsten sind hiervon junge Mädchen und Frauen betroffen, aber auch Männer entwickeln eine bestimmte Tendenz. Oft versteckt sich hinter den Essstörungen der Wunsch, die Idealfigur zu erreichen, und dies um jeden Preis. Natürlich sind nicht alle Diäten als Essstörungen zu betrachten, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essstörungen sind als schwere und unbedingt ernst zu nehmende Erkrankungen zu betrachten. Am häufigsten sind hiervon junge Mädchen und Frauen betroffen, aber auch Männer entwickeln eine bestimmte Tendenz. Oft versteckt sich hinter den Essstörungen der Wunsch, die Idealfigur zu erreichen, und dies um jeden Preis. Natürlich sind nicht alle Diäten als Essstörungen zu betrachten, doch ab einem gewissen Punkt sollten bei Freunden und Angehörigen die Alarmglocken zu läuten beginnen. Da Essstörungen unterschiedliche Arten haben, von der Magersucht über Ess-Brech-Sucht bis hin zu Adipositas (Fettleibigkeit), kann man die Therapie nicht verallgemeinern. Doch eine Therapie bei Essstörungen beginnt immer mit dem gleichen Schritt. Der Betroffene muss selbst erkennen, dass er/sie an Essstörungen leidet, dass dieser Wunsch nach der Idealfigur bereits erreicht ist.<br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img alt="(c) Simone van den Berg - Fotolia.com" src="http://www.conflict-prevention.org/images/essstoerungen.jpg" title="Essstörungen" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">(c) Simone van den Berg - Fotolia.com</p></div><br />
Eine Therapie bietet den Betroffenen zahlreiche Möglichkeiten. Zum einen gilt es Ursachen und Gründe aufzudecken. Der erste Ansprechpartner ist zwar der Hausarzt, doch er kann im Fall einer Essstörung nicht viel ausrichten. Er wird den Betroffenen in eine psychotherapeutische Praxis überweisen, wo dann die Therapie besprochen werden kann. Den Betroffenen und auch deren Angehörigen muss klar sein, dass einzig eine spezielle, individuelle Therapie helfen kann, den Teufelskreis zu durchbrechen und den Weg in ein gesundes Leben zu finden. Die Betroffenen erkennen häufig gar nicht, dass sie krank sind, bzw. wollen sie es sich nicht eingestehen. Möglicherweise wird vorübergehend der Selbstversuch unternommen, aus dem Teufelskreis auszubrechen, doch in der Regel schaffen sie es nur kurzfristig, bevor sie in ihr altes Essverhalten zurückfallen. Besonders wichtig ist, dass Angehörige und Freunde hinter dem Betroffenen stehen und ihm helfen. Vorwürfe sind Fehl am Platze. Vielmehr müssen Betroffene tatkräftig unterstützt werden. Insbesondere dann, wenn die Betroffenen Kinder, oder Jugendliche sind. Für Außenstehende allgemein, ist es recht schwer, Essstörungen bei anderen zu bemerken. Hinzu kommt, dass viele Betroffene sich aus der Gesellschaft zurückziehen, was droht, ist die soziale Isolation.</p>
<h2>Essstörungen können auch Bulimie sein</h2>
<p>Erst, wenn die Erkrankung erkannt ist, kann man auch aktiv werden. Nicht nur Ärzte, auch die Krankenkassen bieten verschiedene Möglichkeiten an, der Weg für eine Psychotherapie kann so im Vorfeld bereits geebnet werden. Bei Essstörungen Therapien steht Psychotherapie im Vordergrund. Oft werden verschiedene Therapiestrategien gleichzeitig eingesetzt. In vielen Fällen empfiehlt es sich, an einem familientherapeutischen Behandlungsprogramm teilzunehmen. Hier lernen nicht nur Betroffene, sondern auch deren Angehörige, mit der Krankheit umzugehen und sich auf eine gesunde, aber ausgewogene Ernährung umzustellen. Eine Psychoedukation der Eltern wird immer als notwendig erachtet, wenn Kinder und Jugendliche von Essstörungen betroffen sind. Hilfreich kann auch ein Ernährungsprotokoll sein. Regelmäßiges Wiegen ist Bestandteil einer Therapie. Eine Ernährungsberatung wird häufig von den Krankenkassen angeboten, dies sollte auch unbedingt in Anspruch genommen werden.  Eine medikamentöse Therapie kann parallel zur Psychotherapie eingesetzt werden. Je nach Ursache werden hier Antidepressiva verabreicht. Dies ist meist bei Anorexie und Bulimie der Fall. In Deutschland existieren zahlreiche Selbsthilfegruppen, die selbst auch zusätzliche Programme anbieten. Damit Betroffene sehen, dass sie mit ihrer Krankheit nicht alleine sind, ist es durchaus sinnvoll, diese Programme, und die Selbsthilfegruppen an sich zu besuchen. Bei besonders stark ausgeprägten Essstörungen kann auch eine stationäre Therapie in Betracht gezogen werden. Dies ist vor allem bei der Ess-Brech-Sucht oft erforderlich, alleine schon, um den Elektrolyt- und Wasserhaushalt des Körpers wieder in Schwung zu bringen. Ist ein kritisches Untergewicht erreicht, ist eine stationäre Behandlung zwingend notwendig, um lebenserhaltende Maßnahmen zu ergreifen.</p>
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		<title>Magersucht Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:39:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Magersucht wird medizinisch als Anorexie, bzw. als Anorexia nervosa genannt und ist eine überaus ernst zu nehmende Erkrankung. Insbesondere junge Frauen und Teenager (Mädchen) sind davon betroffen. Auch junge Männer können an Magersucht leiden. Der gesellschaftliche Druck ist groß, die Ideale tendieren zu extrem schlanken Linien, die Gefahr ist somit sehr groß, dass man, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magersucht wird medizinisch als Anorexie, bzw. als Anorexia nervosa genannt und ist eine überaus ernst zu nehmende Erkrankung. Insbesondere junge Frauen und Teenager (Mädchen) sind davon betroffen. Auch junge Männer können an Magersucht leiden. Der gesellschaftliche Druck ist groß, die Ideale tendieren zu extrem schlanken Linien, die Gefahr ist somit sehr groß, dass man, um die Idealfigur zu erreichen magersüchtig wird. Eine Therapie ist die einzige Möglichkeit, den Weg aus diesem Teufelskreis zu finden. Im Zentrum der Therapie steht hier die Psychotherapie. Es gilt herauszufinden, welche Auslöser, bzw. welche Ursachen infrage kommen, die die Magersucht hervorriefen. Drei wichtige Einflüsse können dazu beitragen, an Magersucht zu erkranken. Neben biologischen Einflüssen werden auch psychologische und gesellschaftliche Einflüsse genannt.<br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 389px"><img alt="(c) chrisharvey - Fotolia.com" src="http://www.conflict-prevention.org/images/bulimie-magersucht.jpg" title="Bulimie und Magersucht" width="379" height="316" /><p class="wp-caption-text">(c) chrisharvey - Fotolia.com</p></div><br />
Jede Therapie von Magersucht beginnt zunächst mit einer körperlichen Untersuchung. Der Zustand des Patienten, der Patientin muss bestimmt werden. Je nach dem, wie stark Magersucht bei dem Betroffenen ausgeprägt ist, kann eine Überweisung zur stationären Therapie in eine Klinik erfolgen, oder wird eine ambulante Therapie empfohlen. In aller Norm besteht die Therapie aus dem Zusammenwirken von Psychotherapeuten, Ärzten und Ernährungsberatern. Zunächst muss die physische, also die körperliche Gesundheit wiederhergestellt werden. In den meisten Fällen leiden die Patienten unter eine gestörte Selbstwahrnehmung. Dies ist der zweite Schritt in der Behandlung. Diese Selbstwahrnehmung muss überwunden und zum positiven gewandelt werden. Es ist äußerst wichtig, dass Freunde und Familie den Patienten, die Patientin in der Therapie unterstützen und motivieren. Auch kann es sich als durchaus sinnvoll erweisen, Selbsthilfegruppen aufzusuchen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Therapie an sich wird in zwei wichtige Abschnitte geteilt. Zum einen, und dies ist das Wichtigste, muss eine Gewichtszunahme erzielt werden. Dies ist äußerst wichtig, um Folgeschäden abzuwenden. Liegt das aktuelle Körpergewicht zu Beginn der Therapie unter 75% des Normalgewichts, so erfolgt die erste Therapie stationär in einer Klinik. Bei fehlender Einsicht seitens der Betroffenen müssen oft Nährstofflösungen in Form von Infusionen verabreicht werden. Dennoch wird das Ziel verfolgt, die Verantwortung für die Gewichtszunahme immer mehr dem Patienten in die Hand zu geben. Erfolg bringen könnten hier auch Belohnungen. Jedes Pfund mehr sollte belohnt werden, um die Motivation aufrechtzuerhalten.</p>
<h2>Bulimie und Magersucht können tödlich sein</h2>
<p>Eine körperorientierte Therapie hat zum Ziel, den Patienten ein besseres Gefühl für ihren Körper zu geben. Da viele anorektischen Patienten sich ständig „zu fett“ fühlen, soll hier vermittelt werden, den eigenen Körperumfang realistischer einzuschätzen. Ebenso sollen Betroffene lernen, besser auf ihre Körpersignale, wie z.B. Hungergefühl zu achten und dementsprechend zu reagieren. Im Rahmen der Psychotherapie werden Probleme angesprochen und gemeinsam wird nach Lösungen gesucht. So sollen Schwierigkeiten, auf die man sonst mit einem gestörten Essverhalten reagiert hat, mit den erlernten Lösungen bewältigt werden. So wird das Essverhalten verbessert. Sind Jugendliche, oder Kinder von der Magersucht betroffen, so wird die Familie, aber zumindest die Eltern in die Therapie aktiv mit einbezogen. Hier muss auch den Angehörigen vermittelt werden, wie sie auf das Essverhalten der Patientin, des Patienten angemessen reagieren können. Es wird empfohlen, um ein besseres Bild von der Gesamtsituation zu gewinnen, dass der Therapeut an den Mahlzeiten zusammen mit der gesamten Familie teilnimmt.</p>
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		<title>Lebenskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Lebenskrise kann jeden treffen. In jedem Alter, in jeder Form. Sie kann ein harmonisches, ausgeglichenes Leben völlig durcheinander bringen und aus der Bahn werden. Doch Lebenskrisen können sich auch als neue Chance darstellen. Oft rütteln sie einen wach, um etwas Bestimmtes wahrzunehmen und zu erkennen. Jeder Mensch reagiert auf eine Lebenskrise individuell, nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Lebenskrise kann jeden treffen. In jedem Alter, in jeder Form. Sie kann ein harmonisches, ausgeglichenes Leben völlig durcheinander bringen und aus der Bahn werden. Doch Lebenskrisen können sich auch als neue Chance darstellen. Oft rütteln sie einen wach, um etwas Bestimmtes wahrzunehmen und zu erkennen. Jeder Mensch reagiert auf eine Lebenskrise individuell, nicht jeder schafft es, aus eigener Kraft diese zu bewältigen. Was eine Lebenskrise hervorruft, ist nicht vorherzusagen, genau so wenig, wie der Zeitpunkt, an dem sie auftritt. Bei vielen Menschen um die 50 stellt sich die Lebenskrise plötzlich vor die Tür, quasi über Nacht schlittert man in eine Krise hinein. Psychologen bezeichnen dies als Midlifecrisis. Oft ist der Grund dafür schlichtweg die Unzufriedenheit. Viele Menschen ziehen in diesem Alter eine Bilanz und stellen fest, dass sie nicht das erreicht haben, was sie wollten, dass ihr Leben – bisher – nicht so verlief, wie sie sich das gewünscht hätten. 50 Jahre sind kein hohes Alter, dennoch befürchten viele, dass es für Veränderungen nun zu spät sei, egal ob es sich dabei um berufliche Veränderungen, oder um familiäre Veränderungen handelt.</p>
<p>Wie lange diese Krise anhält, hängt von der eigenen Persönlichkeit ab. Manche Menschen finden selbst aus ihrer Krise heraus, andere benötigen hier doch ein klein wenig Hilfe von Außen. Fakt ist, dass die Überwindung der Krise nicht immer einfach ist. Oftmals kommt die Lösung von alleine, doch manchmal braucht man einen Anstoß. Natürlich spielt es auch eine große Rolle, was die Krise hervorgerufen hat. War es die Trennung vom Partner, oder der Partnerin, der Verlust des Jobs, der Auszug der Kinder, Tod des Partners, des Kindes, oder eines Elternteils, oder andere Auslöser. Häufig stellt man einfach nur fest, dass man die letzten Jahre damit zugebracht hat, in den Tag hinein zu leben, ohne besondere Ziele zu verfolgen. In solchen Fällen reicht oft aus, nach neuen Hobbies zu suchen, eine Weiterbildung, oder ein Fernstudium zu absolvieren, oder einfach dem Leben einen völlig neuen Sinn zu geben. Ob Trennung, Jobverlust, oder was auch immer, häufig erlebt man – bei näherer Betrachtung – dass diese Ereignisse durchaus auch als Chance zu sehen sind. Das Leben bewusster wahrzunehmen und zu leben, sich selbst etwas zu gönnen, was man sich bisher versagt hat, oder sich einfach vorzunehmen, sich von nun an mehr um die Familie, oder um den Partner/die Partnerin zu kümmern.</p>
<p>Obwohl in den Buchhandlungen immer mehr Bücher zu diesem Thema in den Regalen zu finden sind, helfen diese nicht jedem. Hilfe können Betroffene von Psychotherapeuten erhalten. Professionelle Hilfe in Lebenskrisen, um diese zu bewältigen und überwinden. Hier bieten sich Gesprächstherapien an, im Rahmen dieser Therapien kommt man den Antworten näher und man lernt, sich selbst zu verstehen und neue Chancen als solche wahrzunehmen und Lebenskrisen dazu zu nutzen, dem Leben neue Perspektiven zu geben.</p>
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		<title>Angststörungen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mensch und Angst gehören zusammen. Angst ist praktisch allgegenwärtig. Doch nicht jede Art von Angst muss, bzw. sollte behandelt werden. Bestimmte Ängste sind nicht nur völlig normal, sondern dienen diese oft auch als seeleneigene Schutzmechanismen. Wenn man von Angststörung spricht, meint man damit, dass die Angst so sehr im Vordergrund steht, dass der Alltag sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Ängste" src="http://www.conflict-prevention.org/images/therapie-angst.jpg" alt="" width="226" height="339" />Mensch und Angst gehören zusammen. Angst ist praktisch allgegenwärtig. Doch nicht jede Art von Angst muss, bzw. sollte behandelt werden. Bestimmte Ängste sind nicht nur völlig normal, sondern dienen diese oft auch als seeleneigene Schutzmechanismen. Wenn man von Angststörung spricht, meint man damit, dass die Angst so sehr im Vordergrund steht, dass der Alltag sich nicht mehr bewältigen lässt. Auch ist ein normales Leben dann nicht mehr möglich, denn die Angst, bzw. die Ängste den Tagesablauf bestimmen. Einen Krankheitswert erhält Angst, wenn sie so stark ausgeprägt ist und von den Betroffenen nicht mehr zu überwinden ist. Dauer und Häufigkeit nehmen mit der Zeit zu, die Betroffenen fühlen sich in ihrem Körper gefangen, denn sie können nicht mehr angstfrei durchs Leben gehen. Damit man von einer Angststörung sprechen kann, ist ein weiteres Kriterium zu erfüllen. Die Lebensumstände der/des Betroffenen hat mit dem Ausmaß der Ängste nichts zu tun. Beispiel: Eine Frau wurde überfallen und beraubt, oder vergewaltigt etc. Dass sie Angst hat z.B. abends im Dunkeln alleine auf die Straße zu gehen, ist also durchaus verständlich und nachvollziehbar. Liegen jedoch keine Umstände vor, die eine solche übermäßige Angst erklären könnten, dann spricht man von einer Angststörung. Wenn Angststörungen über längere Zeit bestehen und nicht behandelt werden, kann es zu einer sozialen Isolation kommen. Der Betroffene wagt sich kaum noch aus seiner Wohnung, seinem Haus, die Angst bestimmt das Leben.</p>
<h2>Angstörungen kommen meist aus der Kindheit</h2>
<p>Ursachen für eine Angststörung können in der Kindheit, bzw. in der Jugend liegen. Beispielsweise kann eine Angststörung entstehen, wenn Kindern nicht beigebracht wird, mit Angst umzugehen. Treten Konfliktsituationen auf, können sich die Betroffenen stark überfordert fühlen, ein rationales Denken ist oft nicht mehr möglich. Bei der Diskussion um Ursachen bei Angststörungen spricht man auch häufig von einem mehrstufigen Prozess. In solchen Fällen wird eine gewöhnliche, nicht bedrohliche Situation so verändert, dass diese für den Betroffenen zu einer bedrohlichen Situation wird. Oftmals entwickeln sich dann aus diesen Ereignissen handfeste Angststörungen. Dafür bedarf es jedoch eine neutrale Situation, die plötzlich verändert wird, und zwar so, dass die neue Situation Angst auslöst. Daraus ergibt es sich, dass sie sonst normale, neutrale Situation plötzlich zu einer bedrohlichen wird. Viele Menschen machen sich nichts daraus, sie erholen sich von dem ersten „Schreck“. Andere werden jedoch von ihrer Angst so überwältigt, dass die ehemals neutrale Situation durch diese Veränderung immer wieder als bedrohlich empfunden wird. Ein weiterer Aspekt ist der Ursachenforschung bei Angststörungen ist die Annahme, dass auch neurobiologische Prozesse für die Entstehung von Angststörungen verantwortlich sein könnten. Hier wird vermutet, dass Angstpatienten über ein übererregbares autonomes Nervensystem verfügen. Da es leichter reizbar ist, als bei anderen Menschen, können Ängste leichter und vor allem schneller entstehen und sich zu einer Angststörung entwickeln.</p>
<h2>geheime Ängste hat jeder Mensch</h2>
<p>Bevor man eine Diagnose stellt, muss eine ausführliche Befragung durch den Arzt erfolgen. Es gilt zunächst herauszufinden, ob es sich bei der Störung um eine primäre, oder sekundäre Angstsymptomatik handeln. Bestimmte Erkrankungen können sekundäre Angststörungen hervorrufen. Hier muss also zunächst die Grunderkrankung behandelt werden. Die Therapie gestaltet sich immer individuell, also abhängig  von der Person selbst, und der Angststörung. In der Regel zeigt eine Kombinationstherapie – Medikamente und Psychotherapie – sehr gut Erfolge. In vielen Fällen ist es jedoch nicht zwingend erforderlich, dass Patienten Medikamente einnehmen müssen. Hier hilft oft Psychotherapie, insbesondere Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Für Patienten mit Angststörungen ist wichtig zu wissen, dass sie niemals alleine sind. Hilfe ist möglich, den ersten Schritt müssen jedoch die Patienten selbst tun. Viele Angstpatienten fühlen sich in Selbsthilfegruppen sehr wohl, sie hilft ihnen, weil sie sich mit anderen Menschen austauschen können, die dasselbe durchmachen, oder durchgemacht haben. Auf langer Sicht ist Psychotherapie das Mittel der Wahl.</p>
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		<title>ADHS bei Kindern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ADHS ist die Abkürzung für das AufmerksamkeitsDefizit-HyperaktivitätsSyndrom. Allerdings ist die Hyperaktivität bei den betroffenen Kindern nicht zwingend vorhanden. Ist dies der Fall, dann wird die Erkrankung, bzw. Störung als ADS genannt. Im Volksmund wird ADHS als Zappelphilipp-Syndrom genannt. Kinder, die an ADHS leiden, weisen in der Regel mehrere Auffälligkeiten in ihrem Verhalten auf. Obwohl die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ADHS ist die Abkürzung für das <strong>A</strong>ufmerksamkeits<strong>D</strong>efizit-<strong>H</strong>yperaktivitäts<strong>S</strong>yndrom. Allerdings ist die Hyperaktivität bei den betroffenen Kindern nicht zwingend vorhanden. Ist dies der Fall, dann wird die Erkrankung, bzw. Störung als ADS genannt. Im Volksmund wird ADHS als Zappelphilipp-Syndrom genannt. Kinder, die an ADHS leiden, weisen in der Regel mehrere Auffälligkeiten in ihrem Verhalten auf. Obwohl die Störung besonders bei Kindern wahrgenommen wird, können durchaus auch Erwachsene davon betroffen sein, bei vielen von ihnen wurde dieser Erkrankung nicht diagnostiziert. Der Grund hierfür ist, dass ADHS erst im Jahr 1987 die heutige Bezeichnung bekam. Jungen sind von ADHS häufiger betroffen, als Mädchen. Die Ursachen von ADHS sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutungen und Theorien gibt es jedoch reichlich. Früher wurde angenommen, dass für die Entwicklung von ADHS falsche Ernährung, oder auch Erziehungsfehler verantwortlich seien. Diese Vermutung ließ sich jedoch nicht bestätigen. Vielmehr wird angenommen, dass die Erkrankung zum Teil genetisch bedingt ist. Falsche Ernährung, bestimmte Allergien können zwar die Erkrankung begünstigen, sie sind jedoch nie als auslösende Ursache zu betrachten.<br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img alt="(c) Nicole Effinger - Fotolia.com" src="http://www.conflict-prevention.org/images/adhs-bei-kindern.jpg" title="ADHS bei Kindern" width="425" height="282" /><p class="wp-caption-text">(c) Nicole Effinger - Fotolia.com</p></div><br />
Bei ADHS ist die Hirnleistung eingeschränkt, die Informationsverarbeitung fehlerhaft. Bestimmte Botenstoffe im Gehirn – z.B. Dopamin – werden anders umgesetzt, als dies bei gesunden Kindern der Fall ist. Die Symptome von ADHS kann man nicht pauschalisieren, dazu sind diese schlichtweg zu vielfältig. Allerdings finden sich in allen Fällen Störungen in der Informationsverarbeitung im Gehirn. Ebenso ist bei ADHS Kindern die Konzentration gestört, das Gedächtnis entwickelt sich nicht so gut, wie bei gesunden Kindern. ADHS Kinder stehen praktisch unter ständiger Anspannung, denn sie sind nicht in der Lage Eindrücke zu filtern, oder dies nur eingeschränkt. ADHS Kinder weisen Auffälligkeiten in ihrem Verhalten auf. Neben innere und äußere Unruhe können aggressives Verhalten, aber auch völlige Stille, bzw. Ruhe auftreten, letzteres vor allem Mädchen, oder bei Kindern, bei denen die Erkrankung ohne Hyperaktivität entstand. Sie wirken dann eher verträumt, mit ihren Gedanken weit, weit weg zu sein. Eine motorische und emotionale Unkontrolliertheit tritt auch in fast allen Fällen auf. ADHS Kinder können sich in der Schule – dies macht sich bereits in der ersten Klasse bemerkbar – oft schlecht konzentrieren, stilles Sitzen fällt schwer, sie leiden häufig unter Lernschwierigkeiten. Kinder mit ADHS können jedoch auch durch zahlreiche positive Eigenschaften auffallen. Sie sind oft sehr hilfsbereit, kreativ und lassen sich für vielerlei Dinge begeistern.</p>
<h2>ADHS und die Therapie davon</h2>
<p>Bei der Therapie von ADHS werden betroffene Kinder, Eltern, Lehrer, Erzieherinnen, aber auch Ärzte und Therapeuten in die Therapie mit einbezogen. Eine enge Zusammenarbeit ist hier absolut notwendig. Für eine Diagnose ist zunächst von großer Wichtigkeit, andere Erkrankungen, die ähnliche Symptome hervorrufen, auszuschließen. Ausführliche Gespräche mit Eltern, und Lehrern sind also überaus wichtig für die Diagnose. Während der Therapie wird daran gearbeitet, ADHS Kindern ein gesundes Maß an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu vermitteln. Positive Erfahrungen können den Verlauf der Erkrankung deutlich abschwächen. Unruhige, aggressive und verhaltensauffällige Kinder rufen nicht nur bei Fremden, sondern auch innerhalb der eigenen Familie häufig negative Gefühle hervor. In der Elterntherapie gilt es, diese negativen Gefühle abzulegen und in positive Gefühle umzuwandeln. Eine Heilung von ADHS ist nur in Einzelfällen möglich. Dennoch helfen Psychotherapie und wenn notwendig, eine medikamentöse Therapie, um ADHS in den Griff zu bekommen. Für die betroffenen Kinder, aber auch für ihre Eltern bedeutet es einen langen, steinigen Weg, den man aber nicht alleine gehen muss. Psychotherapeuten, die sich auf ADHS spezialisiert haben, stehen hier Kindern und auch Erwachsenen zur Seite.</p>
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